Swissgrid

Swissgrid entstand im Zuge der Strommarktliberalisierung und wurde im Januar 2005 von den grossen schweizerischen Stromverbundunternehmen gegründet. Ab dem 15. Dezember 2006 koordinierte Swissgrid das bis zu diesem Zeitpunkt aus acht Regelzonen bestehende Übertragungsnetz (380/220 kV) der Schweiz. Mit der Umstellung von acht auf eine gesamtschweizerische Regelzone in der Nacht vom 31. Dezember 2008 auf den 1. Januar 2009 übernahm Swissgrid den Betrieb des gesamten 6700 Kilometer langen Höchstspannungsnetzes.

Mit dem Eintrag in das Handelsregister am 3. Januar 2013 wurde Swissgrid die neue Eigentümerin des Schweizer Übertragungsnetzes. Die nationale Netzgesellschaft Swissgrid trägt seither nicht nur die Verantwortung für den Betrieb des Übertragungsnetzes, sondern ist auch für dessen Unterhalt, Erneuerung und Ausbau zuständig. Damit wurde die gesetzliche Vorschrift erfüllt, wonach die Elektrizitätsunternehmen bis spätestens 1. Januar 2013 das Übertragungsnetz an Swissgrid überführt haben müssen (Quelle: Wikipedia).

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